K.Q.T.-Finale 2010

Am 18./19. 9. 2010 fand die 4. und damit für das laufende Jahr 2010 auch letzte Veranstaltung zur “K.Q.T.-Trophy / Speedmaster” am Nürburgring (Müllenbachschleife) statt.

Vorab eine kurze Zusammenfassung:
Es war wieder eine unfallfreie und auf hohem sportlichen Niveau stattfindende Veranstaltung und damit ein Highlight des Motorsportjahres 2010.
Rückblickend auf alle 4 Veranstaltungen dieser jungen Motorsportserie stellt sich die Frage:
Was macht diese Art Motorsport so interessant für eine breite Basis von Leuten?
Nun, zum Einen ist dies das schlanke hauptsächlich auf Sicherheit bedachte Reglement dieser lizenzfreien Serie.
Zum Anderen die Möglichkeit, mit den verschiedensten Fahrzeugen bezahlbaren Motorsport betreiben zu können und dies in einer den Ursprüngen des Rennsports entsprechenden Art auf hohem Niveau nach dem Motto:
“Im Fahrerlager helfender Freund, auf der Piste im fairen Wettstreit”.
Gerade letzter Punkt verkümmert doch mehr und mehr in anderen Motorsportbereichen, die inzwischen oft durch Verbände überreguliert und materialmässig hochgerüstet in direkter Folge unbezahlbar für Normalbürger in extreme Bereiche abgedriftet sind.
Die in den letzten Jahren stetig wachsende Gemeinschaft der Teilnehmer dieser Art Motorsport, wie er von Claus Ibsen mit der “K.Q.T.-Trophy / Speedmaster” wieder ins Leben gerufen wurde und auch von den beiden weiteren sich gegenseitig unterstützenden Veranstaltern “
HSC” (Hirth-Speed-Club) und Kartclub “Den Bril” angeboten wird zeigt, dass gerade dieses Konzept bitter nötig war.
Das Überragende gerade an der “K.Q.T.-Trophy” ist das sich gegenseitig bereichernde Nebeneinander der unterschiedlichsten Fahrzeuge unter identischen Gegebenheiten.
An der aktuellen Veranstaltung nahmen neben Karts, Quads und Trikes erstmals auch Sportwagen der Marke Lotus und Caterham teil.
Hanno Lichtschlag erzielte z. B. im Caterham “Super Light” eine Zeit von 46,718 Sekunden / Runde.
Das sind Werte die sich wahrlich nicht verstecken brauchen und zeigen, dass man in dieser Serie mit allen Konzepten viel Fahrspass haben kann.
Da es eine professionelle Zeitnahme gibt und der Wettbewerb in verschiedenen Disziplinen (gute Rundenzeiten + Gleichmässigkeit) ausgetragen wird, hat man den direkten Vergleich. Interessant ist immer wieder, wer mit welchen Fahrzeugen die Topwertungen erzielt. Das sind keinesfalls die stärksten Geräte, eher die Leichtesten.
Meinen Glückwunsch hier nochmals an Jo Mertens vom belgischen Kartclub “Den Bril” zum Gewinn des Kontrukteurspokals (den bekommt der Erbauer des schnellsten Fahrzeugs des Jahres).
Er erzielte eine Zeit von 42,884, die er später im “Freien Fahren” nochmals mit einer 42,840 toppte und damit deutlich bestätigte. Super gemacht Jo.

Ich stelle hier mal die Tabelle dieser Veranstaltung zum Speedmaster der Kart-Klasse als Bild in den Bericht.
Die Ergebnisse aller Läufe und aller Klassen sind online unter diesem
Link zu finden.

Achtung!

Die Jahreswertung findet sich am Ende der Seite.

So, nun möchte ich der Reihe nach schildern, wie das Veranstaltungswochenende abgelaufen ist.

Da es im Vorfeld einige Konfusion durch Planungsfehler seitens der Nürburgring GmbH gab, musste man den Termin von Samstag auf Sonntag verschieben. Die Abschlussfeier fand aber wie geplant am Samstag Abend im Hotel Dorint am Nürburgring statt. Das dabei gebotene Buffet war sehr lecker und bei der anschliessenden Tombola hatten Einige derart Gewinnerglück, dass sie fast kpl. neu eingekleidet das Hotel verliessen ... ;-)

Die Feier endete dann so gegen Mitternacht und man zog sich zum Übernachten auf den uns zu Verfügung gestellten Platz im Nürburgring Fahrerlager zurück. Man wollte ja am nächsten Morgen zeitig das Fahrerlager in der Müllenbachschleife beziehen, um ab 8:30 auch planmässig mit den Stints beginnen zu können.

Dies wurde auch so am nächsten Morgen angegangen und bald standen einträchtig dicht an dicht die Teams im Infield der Müllenbachschleife, der Fahrtag konnte nach kurzer Fahrerbesprechung pünktlich beginnen.

In der “Experimental”-Klasse kann man in diese Serie gegen eine kleine ”Spende” unverbindlich “hineinschnuppern” und genau dieses Angebot wird immer wieder gerne von “Newcomern” angenommen.
Einer dieser neuen Leute hat das Quadvideo unten erstellt und mir seine Eindrücke gesendet, die ich hier gerne veröffentliche:

Ich hatte heute das "RIESEN VERGNÜGEN" , die "ORANGE RAPTOR 700" in diesem Pulk von Renn-Quads mit um den Kurs zu jagen , davon hier ein wenig meiner Impressionen !

Da ich, wie mit der Rennleitung abgesprochen, mit den “Profis” fahren durfte, mit der Bedingung, das Renngeschehen nicht allzu sehr zu stören, fuhr Ich beim Start dem Feld erst einmal hinterher und musste immer schön die Augen nach hinten offen halten !

Bei einer Streckenlänge von 1,5 km und 2/3 Vollgas-Geraden war ich doch verwundert , das ich nicht öfter überrundet wurde ! Da die meisten dieser Geräte für den Renneinsatz vorbereitet sind ... und ich nur eine 700er von der Stange fahre !

Mit einer Rundenzeit von um die 52 sec. habe ich mich dann von der MONSTER SHEE die mir 4 sec. pro gefahrener Runde überlegen war , in der 11ten von 12 zu fahrenden Runden im 3ten Stint überholen lassen müssen !
EIN GEILES GERÄT ! (ABER NUR , WEIL DER AM START SCHON WEIT WEG WAR BEVOR ES HINTEN LOS GING) BLA BLA BLA ... ;-))

Im Bereich der Kurven konnte man allerdings gut erkennen , das dort das Feld recht nah zusammenrückt!
Selbst die Geräte mit viel mehr Leistung sind zwar schneller, spielen diese Leistung aber überwiegend auf den Geraden aus !

Leider sieht man die Anstrengung solch eines Renngeschehens von hinter der Leitplanke nicht wirklich richtig und sollte sich einfach mal auf solch einen Spass einlassen ! Mitten drinnen statt nur dabei ist schon eine echte Erfahrung
FAZIT : Nächstes Jahr wieder dabei, ohne Nummernschilder und unnötigen Ballast eines Alltags-Quads !

Auf jeden Fall war dies eine Erfahrung die ich keinesfalls missen möchte und jederzeit wiederholen werde !

Viele Grüße , Frank

 

Links das Video von Frank.

Die meisten Teilnehmer waren natürlich “alte Hasen”, man kennt und schätzt sich fahrzeug und klassenübergreifend.
Nicht nur ich vermutete anfänglich, dass man bei dieser letzten Veranstaltung für 2010 wohl keine Verbesserung der Zeiten erzielen würde, da es herbstlich kalt und zu Beginn etwa nur 7 °C war. Der Asphalt zudem noch nachtfeucht ...
Aber da sollte ich mich doch täuschen, denn bald lugte die Sonne hervor und das Gripniveau nahm stetig zu.
In direkter Folge fielen die Zeiten, man sieht es sehr schön oben im Beispiel der Speedmasterwertung in der Kartklasse.
Dass aber am Ende doch noch der seit der 2. Veranstaltung (!) bestehende Rekord von Werner Roscher durch Jo Mertens geknackt werden konnte, hatte niemand erwartet, am Wenigsten wohl Jo selbst.

Ich (Steps) hatte diesmal alle 3 Karts dabei.
Mit dem
Rollerkart (Vespa SKR Motor mit ca. 15 PS) fuhr mein Sohn Tim als jüngster Teilnehmer, ich selbst fuhr bis auf den letzten Wertungslauf und das abschliessende “Freie Fahren”, den kpl. Tag mit dem SXV-Kart.
An diesem Kart war der Motor nach ca. 2 Jahren häufiger Nutzung revidiert worden und musste eingefahren werden.
Das erledigte ich in den ersten beiden Stints halbherzig ... ich nahm das Kart einfach noch nicht voll ran.
Es juckte dann aber dabei doch immer kräftiger und ab dem 3. Stint ging es “volle Attacke mit der Musik” ... und in Folge lagen die dann erzielten Zeiten auch direkt schon unter meinen mit dem
P34-Kart in den bisherigen Veranstaltungen erzielten Topzeiten.
Das relativ geringe Gewicht dieses Karts in Verbindung mit dem nach der Revision leicht erstarkten Aprilia SXV 550 Motor (er hat nun die “VDB”- Nockenwellen ... ;-) und der verbauten extrem guten Wavebremsanlage führt zu einer Performance, die mir das Grinsen bis zu den Ohrläppchen ins Gesicht drückt.
Aus der Dunlop-Kehre heraus in Richtung Schuhmacher-S beschleunigend, hebt das Kart das kurveninnere Vorderrad ca. 5 bis 10 cm und geht dermassen brachial bergauf, dass von hinten eben Nichts mehr kam ... bis auf Jo Mertens im Hirth ... ;-))          
(Die beiden Bilder unten zeigen mich in der engesten Kurve oben in der Querspange)

Im Laufe des Tages konnte ich mich auf eine Zeit von 43,190 verbessern und damit den 3. Platz zum “Speedmaster” bzw. die 3. schnellste Zeit des Jahres fahren.
Selbst mit dem P34-Kart fuhr ich ganz am Ende und zudem mit völlig fertigen hinteren Slicks noch eine Zeit
von 43,332 ... oft kpl. quer driftend. Das ist mit Abstand die bisher beste persönliche Zeit, die ich mit dem P34-Kart dort jemals erzielte.
“Pferdefuss” dieses Karts ist nach wie vor die Bremsanlage.
Die noch auf innenbelüfteten Grussbremsscheiben basierende “traditionelle” Bremsanlage ist nicht optimal.
Daher werde ich im kommenden Winter ein “Update” auf die von mir inzwischen oft verbaute Wavebremsanlagentechnik (in Verbindung mit Radialbremssätteln aus aktuellen 1000er Motorrädern) machen.
Alleine damit dürften sich meine beiden doch sehr unterschiedlichen Karts wieder auf Augenhöhe begegnen.
Erstaunlich ist immer wieder die Relation Gewicht zu Leistung. Die Erfahrung zeigt, dass das SXV-Kart mit nun ca. 75 bis 80 PS bei ca. 130 kg fahrfertigem Gewicht gegenüber dem mit ca. 140 PS bei 205 kg ausgestatteten
P34-Kart alleine in den engen Ecken und beim Bremsen so Viel gewinnt, dass selbst betr. Topspeed nur auf ganz schnellen Kursen wie dem Hockenheimring wenn überhaupt Etwas mit dem P34-Kart zu holen ist.
Die gemessenen Durchschnittsgeschwindigkeiten lagen bei den schnellsten Leuten etwa bei 125 km/h.
Durch die extrem sichere Streckenführung am Nürburgring mit maximalen für die F1 gebauten Auslaufzonen, kommt jederzeit dabei ein sehr beruhigendes und sicheres Fahrgefühl auf.

Ja, was war sonst noch los.
Durch Hanno Lichtschlag ebenso wie die
REWAKO-Trike Serie vermittelt, waren diesmal auch Teilnehmer aus dem Kreise der Lotus-Fans dabei.
Diese edlen Fahrzeuge zeigten in kundiger Hand eindrucksvolle Fahrleistungen und wurden allgemein als echte Bereicherung der Serie empfunden.
Schön und erfreulich das diese neue Klasse für das nächste Jahr 2011 als fester Bestandteil nun mit dabei ist.

In der Quad-Klasse, die wiederum von Sascha Quak souverän gewonnen wurde, wird inzwischen allgemein weiter kräftig Verbessert und Aufgerüstet, um eben bei Sascha auch zukünftig keine Langeweile aufkommen zu lassen ;-)
Dass das ein hartes Brot ist, ist jedem klar, der die akrobatischen Leistungen der Quadfahrer live gesehen hat.
Das ist Fahrzeugbeherrschung auf höchstem Niveau und wer da evtl. denkt, ein Quad sein nun doch nicht so flott, der hat diese Fahrzeug-Klasse noch nie wirklich erlebt.
Die Tabelle unten zum Speedmaster der Quads zeigt, dass es langsam aber sicher enger für Sascha wird:

Unter den anwesenden Teilnehmern war diesmal auch Siegfried Suthau mit seinem wunderschön restaurierten Zip-Superkart.

Diese nostalgischen Karts kann man auch zur Zeit im bis 2011 dort “geparkten” Video hier auf der Seite sehen.

Eine tolle Bereicherung und es wäre wünschenswert, 2011 weitere Teilnehmer mit dieser Art Karts dabei zu haben.

Auffällig war für mich auch, dass es offensichtlich ein gewisses Nord/Süd-Gefälle betr. Teilnehmer gibt.
Sprich: Es fehlt der Norden ... leider.
Ich hatte im Stillen zumindest mit Otto, Harry und Paul gerechnet und mich schon auf faire “Zweikämpfe” gerade mit Otto im Schaltgetriebe-Hirth gefreut ... aber leider fehlten diese guten Leute.
2011 sollte die Motorsportserie dann aber auch “im Norden” fest im Terminkalender stehen .... ;-)

Schön war, dass auf der Feier im Dorint am Samstag Abend auch die Leistungen der Leute gewürdigt wurden, die im Vorfeld und Hintergrund das Ganze überhaupt erst ermöglichen.
Ob dies die unermüdliche Daniele ist, die immer ruhig für reibungslosen Ablauf des “Bürokratiekrams” sorgt, der Rennleiter Jan Reese, die Küchencrew, die Alle mit leckeren Kuchen, Kaffee, Getränken und anderen Speisen versorgt und natürlich die Crew der Streckensicherung und das Sani-Personal, alle diese Leute sind helfend dabei und haben so viel “Benzin im Blut” dass sie diese Mühe für unseren Spass gerne auf sich nehmen.
Allen voran natürlich Claus Ibsen und Carola, die mit unermüdlicher Zähigkeit diese Serie aufgebaut haben.
Dabei ist nie zu vergessen, dass auch damit dem übergeordneten Ziel, den
besten Krankenwagen der Welt zu bauen, eine Öffentlichkeitswirkung zu geben das Ziel ist.
Für all Das auch hier nochmals den Dank Aller.

Gewiss habe ich nicht Jeden und Alles erwähnt, der oder das Erwähnenswert wäre, aber ich hoffe doch, noch den einen oder anderen Textbeitrag aus den Teilnehmerreihen zu bekommen, den ich dann gerne hier dazu stelle.
Also, nur Mut und tippt Eure Eindrücke in die Tasten, denn dies ist eine Webseite, die von uns und für uns gestaltet wird.
In eigener Sache als Webmaster der Seiten: Ich (Steps) kann ganz alleine beim besten Willen nicht an Alle und Alles denken bzw. mich erinnern und jeden erwähnen. Es ist hier natürlich daher auch immer eine kpl. subjektive Wahrnehmungsschilderung von mir bzw. oben im leider einzigen bisher zugesendeten “Fremdbeitrag”. Wer sich aber hier nicht mit einbringt, darf sich dann aber auch nicht beschweren wenn ihm hier ggf. etwas Erwähnenswertes fehlt. (Aktualisiert am 24.9.2010: Auch fast eine Woche danach kam bisher kein neuer Beitrag mehr dazu ... aber leider “Beschwerden”, hier nichts von sich selbst zu lesen ... )

Ich habe diesmal auch bewusst auf die Verwendung von vielen Bilder verzichtet, da die Ladezeit der Webseite sonst zu lang wird. Alle bisher mir von Andreas Prämassing zu Verfügung stehenden 956 Bilder vom Sonntag stehen nun in einer Bildergalerie online, die hier zu erreichen ist: LINK zu allen 964 Bildern.
Wer “seine” Fotos in voller Grösse gegen einen geringen Obulus besitzen möchte, wendet sich bitte direkt unter Angabe der Bild-Nummer via diesem
Mail-Link an Andreas Prämassing.

Zum Abschluss noch ein kleines Video von mir.
Weitere Videos folgen ggf., wenn noch neues und gutes Filmmaterial dazu kommen sollte.
Sportliche Grüsse

i.A., Euer Steps

 

21.9.2010
Eben erreichte mich noch die Email von Günter “Günni” Buttgereit mit 2 Links zu Videos von ihm, die ich sofort unten eingebettet habe. Danke Günni.

 

 

Es erreichte mich heute auch die Email von Jens mit der Infos, dass auch auf der Quad-Webseite (Link) neue Infos + Bilder (Direktlink) stehen.
Danke Jens.

Links steht nun die Gesamtwertungstabelle 2010, die mir Claus Ibsen heute
(22.9.2010) übermittelt hat.

 

Gesamtsieger Speedmaster:

Anzumerken dazu ist, dass der in der VNL-Wertungstabelle ausgewiesene Multiplikator zur Anwendung kommt, durch den es grosse Auswirkungen hat, wie viele Teilnehmer in der jeweiligen Klasse starten.

Beispiel:
Da ich (Steps) in meiner Klasse
(K6 = über 600 ccm / Langchassis) leider nur alleine starte / gewertet werde, bekomme ich auch jeweils nur
0,5 Punkte z. B. für Platz 1 ... ;-((


23.9.2010
Kleiner aber feiner Nachtrag:
Heute erreichte mich eine Mail von Jo Mertens.
Er hatte ja zum Schluss im “Freien Fahren” das 1 Vergaser Hirth-Kart (!), welches Guy normalerweise nutzt gefahren, da Guy bei der vorletzten Veranstaltung über Leistungsmangel klagte ...
Bei dieser Testfahrt hat Jo dann die Traumzeit von 42,840 gefahren .... und wie sich nun beim Zerlegen des Motor zeigte, auch noch mit kaputten Kolbenringen :-o
Jo ist damit zumindest für mich ab sofort “Jo Mertens” ... ;-)


26.9.2010
Letzter Nachtrag:
Endlich erreichten mich heute Abend doch noch Bilder von Andy zu der Feier am Samstag Abend im Dorint.
Ich habe dazu ein neues Fotoalbum unter diesem
LINK erstellt.

Da mir bisher kein weiterer Textbeitrag von Teilnehmern zugesendet wurde, schliesse ich diese Seite nun hier ab und damit auch die Berichterstattung zur Saison 2010 der K.Q.T.-Trophy / Speedmaster.

Weitere zukünftige News werden ggf. dann per Newsletter mitgeteilt.

Man sieht sich hoffentlich dann 2011 wieder zum “Racing” am Nürburgring ... :-)

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