Am 19.-20. April 2007 waren die Dreharbeiten für das TV-Magazin “D Motor” des TV-Senders DMAX mit mir und dem P34-Kart in der “Challenge” gegen Sabine Schmitz im “Gemballa Extremo Biturbo”-Porsche”
(Werks-Video von Gemballa dazu
HIER, kurzer Bericht zur “Geschichte” des Porsches HIER) auf dem Airport in Mendig / Eifel und dem Nürburgring.

SENDETERMIN 7.5.2007 DMAX (D Motors) 21:15

Einige kennen ja die Vorgeschichte dazu, für die Anderen hier in Kürze nochmal:
Es gab bereits eine ähnliche “Challenge”-Sendung bei “D Motor” mit dem “XX-Kart” von Achim Korden / Mike Frison (2-Achser mit Honda 4-Zylinder / 165 PS gegen Zackspeed Viper).
Da ich alle Beteiligten (ausser Sabine) bereits von früheren gemeinsamen Rennveranstaltungsteilnahmen her kannte, schrieb ich Sabine nach der Ausstrahlung der Sendung eine Email.
Darauf hin nahm ca. 3 Wochen später der verantwortliche Redakteur für die Sendung “D Motor” bei “MotorVision” mit mir Kontakt auf, um einen Termin für eine “Challenge” mit dem P34-Kart zu vereinbaren.
Da das Kart zu der Zeit noch im Bau war, blieben wir in Kontakt und nach einem ersten Test beim Testtag auf dem Nürburgring im Rahmen der neuen AvD-Superkart Serie, konnten wir den Termin an den oben angegebenen Tagen festmachen.

Das Fernsehteam erschien am Donnerstag Morgen zuerst bei mir zu Hause, um ein wenig den Ort der Entstehung und den Anstoss dazu, in Bilder zu fassen.
Dann ging es gegen Mittag nach Mendig in die Eifel, um dort die eigentlichen Dreharbeiten zu erledigen.
Es wurde die Anmoderation und Ähnliches gedreht und gegen 17 Uhr war dann Drehschluss.

Ich verbrachte die Nacht ruhig in meinem Wohnmobil vor der Kaserne (der Airport ist Militärgelände).
Am nächsten Morgen ging es dann ab 8 Uhr stramm weiter.
Zuerst wurde das eigentliche “Rennen” gedreht, bzw. gefahren. Damit wird entschieden, wie die Sache real ausgeht, um dann über sehr viele Stunden die TV-tauglichen Einstellungen dazu nachzudrehen.

Mein Gegnerfahrzeug war ein “Gemballa”-Porsche, genauer ein “Extremo Biturbo”.
Das Fahrzeug wurde mit ca. 600 PS bei ca. 920 kg angegeben (die Karosserie besteht kpl. aus Carbon!!!)
Dieser Porsche wurde zweimal gebaut und kostete ca. 1 Million DM ...
Als ich (erst am Donnerstag..) von diesem “Gegner” erfuhr und mal kurz das Leistungsgewicht überschlug
(ca. 1,5 kg / PS), sah ich schon meine Chance auf den “Sieg” erheblich schwinden.
Eigentlich sprach Alles dagegen ... der Faktor “Sabine Schmitz” (Gewinnerin des 24 H-Rennens, Fahrerin des “Ringtaxis” (BMW M5) und mit extremer Nordschleifen Rundenerfahrung gesegnete Top-Rennfahrerin ... die Welligkeit von 2/3 der Strecke (der Porsche hat Federung ... das Kart nicht ... ) und zuletzt natürlich das bessere Leistungsgewicht des Porsches (ca. 1,5 kg / PS gegen ca. 2,1 kg / PS meines Karts).

Die Aufregung stieg bei mir nun zusehends und endlich ging es los.
Die so genannte “Challenge” bei “D Motors” geht immer über drei “Runden”.
Ich gab vom Start weg ALLES, da ich vermutete, dass der Porsche gerade auf der sehr langen Landebahn überlegen sein würde und ich nur eine Chance habe, wenn ich vor ihm in die erste Kurve des wesentlich engeren “Runway”-Bereichs komme.
Dies gelang mir zu meiner Freude, bedingt durch die brachiale Beschleunigung des P34-Karts.

Was dann fahrtechnisch kam, ist nur sehr schwer zu beschreiben ... man muss selbst im Kart gesessen haben, um es zu verstehen.
Der Runay-Bereich besteht aus Betonplatten, verfugt mit Teer, welcher teils 1 cm hochsteht !!!
Die Welligkeit ist unbeschreiblich und brachte das Kart zum Fliegen. (teils alle Räder in der Luft ... der Motor dreht noch im 4 Gang die Räder durch, usw.)
Na ja, wir waren ja schliesslich auf einem Flugplatz ... ;-(

Ich nahm dann Sabine im Laufe der 3 Runden ca. eine kpl. Bahn ab und gewann so die “Challenge” eindeutig.
Im Film wird das später etwas knapper gezeigt werden, da sonst wohl dem Zuschauer die “Spannung” fehlt.
Es ist aber absolut Nichts “gefaked” oder unrealistisch, zumindest war das beim Dreh so und ich hoffe, der Film zeigt dies später auch so.

Der Porsche schoss mit 50 cm langen Flammen aus beiden Auspuffrohren jeweils am Ende der geraden Streckenstücke, wenn Sabine vom Gas ging ... beim Detaildreh war ich oft sehr dicht hinter ihr und wenn dann
ca. 2 Meter vor mir und auf nahezu Augenhöhe, plötzlich Flammen auf das eigene Gesicht zuschiessen, ist das jedesmal so heftig, dass ich beim ersten Mal fast des Lenkrad losgelassen hätte ... sehr eindrucksvoll.

Sabine kann überragend Fahren und ohne so eine Topfahrerin am Steuer des Autos, hätte ich mich auf gar manche Detaildrehs erst gar nicht eingelassen.
Wenn man bei über 200 km/h sehr dicht z.B. Ausbremsmanöver filmen möchte und dies auch noch Kart gegen Auto (!!!), muss man sich auf den Piloten des Autos zu 100% verlassen können, sonst ist man unter Umständen tot.
Da ist Sabine erste Wahl, mein Kompliment nochmals dazu.
Überhaupt ist diese Frau eine sehr kompetente und eindrucksvolle Person, dabei äusserst nett und natürlich, keine Spur von abgehoben. Wir hatten viel Spass zusammen beim Dreh.

Leider stellte ich beim Einladen des Karts fest, dass ich mir beim Dreh die hintere Bremsscheibe zerschreddert hatte. Die Scheibe hatte sehr hart in einer Bodenwelle aufgesetzt und in Folge davon waren Teile ausgebrochen.
Auch zeichnete sich bereits ein kleiner Riss auf einer Seite der innenbelüfteten Scheibe ab.
Nun mal sehen, wie das damit noch geht, dachte ich mir, da keinerlei Möglichkeit eines Wechsels vorhanden war.
Gegen ca. 17:30 war dann am Freitag Drehschluss und ich brach sofort zum Nürburgring auf, da dort am nächsten Tag die AvD-Superkart Serie ihr erstes Rennen der Saison 2007 hatte und ich eingeladen war, dort das “Freie Training” mit zu fahren.

Ich traf bald darauf am Ring ein und es waren schon Viele dort und hatten sich häuslich eingerichtet.
Nach einer Begrüssung lud ich mein Kart aus, baute das Bodykit an und bezog meinen Platz in der Box bei Martin Reuck.
Es erfolgte die Reparatur eines defekten Kabelsteckers (Ladeleitung der Lima zur Batterie).
Der Stecker war im Laufe des Freitagnachmittags bei den Dreharbeiten verschmort, die Batterie wurde nicht mehr geladen, daher sprang das Kart nur noch durch Anschieben an (Sorry Uwe..;-).
Ein Mechaniker eines Superkartfahrers aus der Nachbarbox (danke Helmut Dutz) gab mir ein Ladegerät und damit konnte das Problem beseitigt werden. Kurzer Test, das Kart sprang wieder via E-Starter sofort an ... :-)) ...
der Samstag konnte kommen.

Am Samstag ging es sehr früh um 8:30 los. Die Strecke war sehr kalt (Nachst minus 2°C) und dementsprechend rutschig.
Direkt in der ersten Kurve drehte sich schon ein Superkart vor mir und ich pendelte auch etwas durch die erste Kurve. Also gaaaanz vorsichtig die erste Runde angehen, dachte ich mir.

Das P34-Kart ist sehr gutmütig zu fahren (für den, der es kennt...) und durch die beiden Vorderachsen sehr kurvenwillig und stabil zu fahren.
In der 2. Runde, erstmals über der kpl. GP-Kurs incl. Dunlopkehre und Audi-S (mein persönlicher Lieblingsbereich), konnte ich fast voll fahren.
Das ist ein absoluter Hochgenuss und wohl nur sehr schwer zu Toppen ... der kpl. GP-Kurs ist sehr schnell und erstmals das Audi-S voll fahren zu können, da nicht gleich danach in die Queranbindung abgebogen werden musste, wie bei der Version “Müllenbachschleife” bei der “Vredestein-Throphy”, war ein Highlight für mich.
Man kommt im letzten Gang (der 5.) mit Vollgas bergauf aus dem Audi-S in Richtung Hatzenbach gedonnert, zurückschalten in den 3. Gang, kurz durch 2 mal 90° Kurven und dann die Hatzenbachkurve in Angriff nehmend bergab, 4. Gang voll ausgedreht, in den 5. Gang schalten und mit maximaler Drehzahl und Speed bei Vollgas durch die Hatzenbachkurve (hohe G-Kräfte) bergauf in Richtung NGK-Schikane (Motorradversion).
Da man im Kart sehr tief sitzt, ist da nur wenig in Bezug auf die Schikane zu sehen ... ich orientierte mich mit dem Bremspunkt immer an den Hütchen, die die engere Schikane absperrten.
Dann Vollbremsung aus über 200 km/h (teils mit rauchenden Rädern an der ersten Vorderachse, aber dank ungebremster 2. Vorderachse kein Problem, da noch ca. 50% Lenkfähigkeit bleiben) in die Schikane hinein, dabei zurück in den 4. Gang ( ja, das reicht bei über 100 Nm Drehmoment...;-) und teils im leichten Drift durch die folgende Rechtskurve hinein in die Start und Ziel Gerade.
Nun folgt eine Vollgasorgie sondergleichen, 4. Gang ausgedreht etwa bei Start/ Ziel, dann in den 5. Gang und mit weit über 200 km/h in Richtung “Mercedes-Arena”.
Am Ende der Geraden ging ich sehr früh vom Gas, einerseits um die Bremsen zu schonen, andererseits um keinem der Superkartfahrer auch nur ansatzweise gerade dort im Weg zu sein.
Beim folgenden Herausbeschleunigen in die Doppellinkskurve der “Mercedes-Arena”, drückt es mich jedesmal gewaltig in den Sitz. Die Doppellinkskurve dann in leichtem Drift, am Ende sind einige Wellen in der dann folgenden Rechtskurve, die auf die Gerade zur Fordkurve führt.
Also wieder Vollgas, 4. Gang, 5. Gang, Fordkurve anbremsen, zurück in den 4. Gang, durch die Links-Rechts Fordkurve und dann hinunter zur Dunlopkehre, Vollgas im 5. Gang.
Die 180° Dunlopkurve ganz innen durch und mit Vollgas im 4. Gang weit rausgetragen, 5. Gang und wieder bergauf in Richtung Audi-S.
Das war eine Runde GP-Strecke Nürburgring aus meiner Sicht im P34-Kart.
Das Ganze habe ich zum “Mitfahren” natürlich onboard gefilmt.
Dabei ist anzumerken, dass der Film meine “Demofahrt” vor dem Pacecar zeigt, das heisst der “Start” erfolgte aus dem Vorstartbereich und mit kpl. kalten Reifen. Die Geschwindigkeit dieser Runde ist deshalb speziell in den Kurven erheblich niedriger, als nach 3 bis 4 Runden möglich.

Die Freundlichkeit und familiäre Atmosphäre unter den Superkartteams war sehr schön und ich wurde von Vielen wie ein alter Freund behandelt.
Danke ALLEN nochmals auch dafür .

Am Samstag Morgen kam auch das Drehteam von DMAX nochmals zum Nürburgring und es wurden noch einige kurze Einstellungen zusammen mit Sabine und mir gedreht.
Ich traf an diesem Wochende einige sehr interessante und nette Leute, wie z.B. Erich Zakowski und den von mir sehr bewunderten Christian Nowak (CN-Cobra). Christian baut die CN-Cobra, die technisch mit Abstand beste Cobra aller Zeiten, da diese auf der aktuellen Corvette C6 Technik aufsetzt, einen Gitterrohrrahmen hat und in der Rennversion mit bis zu 640 PS aufwartet.
Christian fährt mit seiner “Vorführ-Renncobra” den GP-Kurs in 2.09 Minuten !!!
Zum Vergleich: Die Superkarts fahren da auch die Topzeit von ca. 2 Minuten, der Fahrer
Martin Knauder fuhr gar eine Zeit von 1.59 Minuten im Rennen.
(Michael Schuhmacher fuhr zum Vergleich, was dort überhaupt möglich ist, mal vor ein paar Jahren eine 1,14 in der Formel 1 mit 218 km/h Schnitt)

Ich musste leider mein Kart vorzeitig einladen, da die hintere Bremsscheibe nach dem Demolauf völlig durchgerissen war und mir das Sicherheitsrisiko nun zu hoch wurde. (Bilder siehe ganz unten auf der Seite)
Das war etwas schade, da ich das “Warm-Up” mitfahren durfte / sollte und die Kamera von RTL bereits auf meinem Kart montiert war. Es wurde aber von Allen genauso gesehen, dass das Fahren mit der kaputten Bremse nicht mehr erfolgen sollte und die Kamera wurde auf einem anderen Superkart montiert.
Das war eben leider der “Preis” für die Dreharbeiten auf der Buckelpiste des Runway-Bereichs des Airports in Mendig.

Sehr eindrucksvoll waren für mich auch die “Mosler” Rennwagen und ein V8-Star, der mit 244 km/h am Bremspunkt der Start/Zielgeraden von mir gemessen wurde (Radar). Die beiden Mosler waren kaum langsamer und damit die schnellsten von mir gemessenen Fahrzeug des Wochendes.

Am Sonntag kam Sabine mit ihrem Freund dann nochmals zu mir, als ich gerade das Kart verlud und frage, wie Alles gelaufen sei. Sie hatte die Geschichte mit der Bremsscheibe ja live mitbekommen.

Es folgen nun einige Bilder, die ein wenig meine Eindrücke vermitteln sollen.
Ich freue mich auf weitere ähnliche Fahrtage im Rahmen der AvD-Superkartserie.

Viel Spaß nun mit den Bildern und dem Video, liebe Grüße, Steps.

Sabine ...

GT 350

Der Zeitplan des Drehs ...

Die beiden CN-Cobras

Peter Kruse im neuen Superkart

Mosler

Weitere Eindrücke

Jens Klingenberg im roten AvD-Zelt...;-)

Das Ritzel hat etwas Zahnausfall...

Erich Zakowski

Die rechte Seite der hintere Bremscheibe bei Beenden der aktiven Teilnahme ...

...und hier das Ganze von links gesehen.


8.5.2007
Die “Challenge” ist gestern Abend (7.5.2007) auf DMAX (DMotor) gesendet worden.
Einen Zusammenschnitt (ca. 13 Minuten, ohne die anderen Beiträge / Werbung) gibt es hier zum nochmaligen Betrachten:

Zum gesendeten Beitrag noch ein paar “technische” Anmerkungen:

Es wird einmal von 128 PS und einmal von 140 PS gesprochen ... das Kart hat 128 PS an der Hinterachse, diese entsprechen ca. 140 Motor-PS (Kupplung).
Mein “altes” Kart, das so genannte “Monsterkart” (Aufnahme in der Werkstatt), hat “nur” ca. 115 PS, die Angabe des Redakteurs von “140 PS” ist falsch.
Das Monsterkart ist den Superkarts nicht nur daher auch in fast allen Bereichen unterlegen.

Das Chassis des P34-Karts basiert nicht auf einem Superkart-Rahmen, sondern entstand aus einem Kurzbahnchassis eines CRG-Schaltkarts.
(CRG-Storm Rahmen, um 50 cm verlängert und “dreidimensional” ausgelegt)

Die am Anfang des Beitrags gezeigten Superkarts, fahren insgesamt schnellere Rundenzeiten auf den Rennstrecken.
Nur auf den Topspeed-Abschnitten hat das P34-Kart meist Vorteile und erzielt die erwähnte höhere Geschwindigkeit.
Mit den besten Superkarts mithalten zu können, ist aber mein zukünftiges “Technikziel”.
Dazu sind noch einige Verbesserungen nötig ... und diese müssen dann auch noch auf der Strecke umgesetzt werden können ... nicht gerade einfach, da die Superkartfahrer alle sehr viel Fahrkönnen und Rennerfahrung besitzen.
Mein besonderer Dank geht auch hier nochmals an die “Macher” der AvD-Superkartserie für das Ermöglichen der Aufnahmen und meiner Teilnahmemöglichkeit an den “freien Trainings”.

Alle “Überholvorgänge” im Bericht waren gestellt und wurden nachgedreht, da der reale “Start/Ziel”-Sieg durch das P34-Kart bei der “Challenge” für den Zuschauer zu langweilig gewirkt hätte ... aber selbst auf der zu Verfügung stehenden Geraden (Start/Landebahn Flughafen Mendig / Eifel) hatte der Porsche real keine Chance gegen das Kart.
Aber gerade diese Aufnahmen brachten auch einige zusätzliche schöne Szenen in den Bericht. (z. B. die Onboard-Aufnahmen der Vorderachsen) Daher empfand ich diese kleine “Änderung” der Realität als Bereicherung.

Technisch gesehen, gibt es auch keine Verdoppelung des Grip an der Vorderachse, da sich zwar die Auflagefläche verdoppelt, der Anpressdruck pro Rad aber wieder halbiert.
Der Vorteil liegt trotzdem in einer stark verbesserten Kurvenwilligkeit. Diese basiert aber auf mehreren verschiedenen Faktoren. (Radstand der 2. Vorderachse, bessere “Hebelwirkung” bei der Entlastung des kurveninneren Hinterrades der starren Achse und einige weitere Faktoren...)

Die Wahl des “Austragungsortes” für die “Challenge” hatte auch nur rein terminliche Gründe (die zu Verfügung stehende Zeit auf der GP-Strecke war für die Dreharbeiten zu kurz) ... der “Heimvorteil” von Sabine am Nürburgring hätte mich nicht erschreckt ... ;-)

Ich hoffe, der Beitrag gefällt Allen und hilft mit zu zeigen, dass diese Art Kart ganz gut in die Welt passt.
Ich freue mich auf weitere zukünftige gemeinsame Trainings zusammen mit den Superkarts.

Liebe Grüße, Steps