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Es wurde ein gebrauchter 125 ccm 2-Takt Motorroller gekauft. Beim Zerlegen zeigte sich dies hier:
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Wie man sofort sehen kann, ist der kpl. Steuerkopf linksseitig nicht verschweisst worden ...
...da es sich nicht um ein Billigprodukt handelt, sondern von DEM namhaften Rollerhersteller stammt, ist dies bestimmt so gewollt, um die bekannt schwammigen Roller-Fahreigenschaften auch wirklich 100% sicher stellen zu können ... (Scherz)
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Hier sieht man die rechte Seite ... diese ist so verschweisst, wie es wohl sein soll und auch vorgesehen ist.
Betr. “Endkontrolle” und genereller Fertigungsqualität bei diesem Roller, überlasse ich das Urteil hier dem Betrachter ... und nenne daher in dem Zusammenhang auch nicht den Hersteller...;-(
Es ist aber schon hart, was man manchmal so entdeckt ...
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Der Roller war in kurzer Zeit kpl. zerlegt und der Antriebstrang liegt nun auf der Werkbank.
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Als nächster Schritt wird nun das alte “Monsterkart” meines Vaters zerlegt, der Rahmen wieder verkürzt und für das Projekt “ROLLER-KART” passend umgearbeitet.
Die Eckdaten sollen sein: Beibehaltung der Bremsanlage vom “Monsterkart” (hydraulische Motorradbremsen rundum auf innenbelüfteten Bremsscheiben). Nutzung der “Annehmlichkeiten” des Rollerantriebs => E-Starter, Variomatik, Haltbarkeit, Getrenntschmierung, usw.
Es wird auch versucht, das Gewicht mit einfachsten Mitteln so gering wie möglich zu halten, ohne auf die oben angegebenen Annehmlichkeiten verzichten zu müssen.
Der Rollerantrieb hat ca. 14 PS (zumindest hatte er die einmal laut Hersteller ...).
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Die Antriebsübersetzung muss um den Faktor 1,57 geändert werden, da der Radumfang des Roller um diesen Faktor grösser ist als das Rad eines Karts. Daher wurde aus dem original Radträger des Rollers diese Aufnahme (siehe hier =>) entfernt. Es wird nun durch Abdrehen auf den Innendurchmesser eines Teilstücks einer 35 mm Kart-Hinterachse und anschiessendem Verschweissen der Teile, eine Aufnahme für ein geteiltes Schaltkart-Kettenrad der Dimension 428 hergestellt. Weitere Bilder folgen nach der Fertigstellung des Teils.
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Die Übersetzung soll der des Motorrollers entsprechen und liegt dann bei ca. 100 km/h Endgeschwindigkeit.
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Links mal eine erste grobe Skizze der angedachten Auslegung des “Roller-Karts”.
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Stand 28.11.2007
Es folgen ein paar Bilder:
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Der kpl. Antriebstrang des Rollers wurde (wie serienmäßig im Roller) nur an seinen 2 vorderen orginal Aufhängungspunkten schwenkbar im Chassis befestigt.
Hinten ist die Abstützung höhenverstellbar. Damit ist die Kettenspannung schnell und leicht einzustellen.
Die Grundlage des Chassis wurde nun doch nicht vom Monsterkart genommen, sondern ein vorhandenes älteres “All-Kart” Chassis wurde genutzt.
Lediglich die kpl. Front (Bild unten) stammt vom Monsterkart und wird samt 4-Kolben Bremsanlage übernommen.
Das ist zwar eine gewaltige Bremsanlage für ein 14 PS Kart.... aber das schadet auch nicht ... ;-)
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29.12.2007 Heute nahm ich mir mal wieder 2 Stunden Zeit und transferierte die kpl. Bremsanlage des früheren “Monsterkarts” in das Rollerkart. Diese ist zwar überdimensioniert, aber das schadet auch Nichts ... so ist sie gut für über 200 km/h ... ;-) ... wer weiss was mal später für ein Motor als “Upgrade” hinein kommt ... Hier ein paar Bilder:
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15.4.2008 Es wurde mal ein wenig weiter gebaut. Der Auspuff (stammt von einem 2 Zyl.-Superkart) ist angepasst und benötigt nur noch einen Nachschalldämpfer.
Der Antrieb ist montiert. Zur Herstellung der dafür benötigten Teile leistete die Dreh/Fräsmaschine gute Arbeit. Links 2 Bilder dazu.
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25.5.2008 Das Kart wurde beim Kartbauertreffen am Westerwaldring eingesetzt, zur Zeit aber noch von meinem Papa Steps. Zum Bericht über das Treffen geht es hier: Kartbauertreffen am Westerwaldring.
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Oben ... was machen die Anderen ?
Rechts oben: Die nette Gruppe räumt Pokale ab...;-)
Rechts: Die von mir geliebte “Fahrerlagerkurve” ...
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